Combatives


Combatives Ludwigsburg

Combatives basiert auf aktuellen Methoden der Gegengewalt. Methoden, die außerhalb des Fitnessstudios getestet wurden. Die Methoden, die wir zeigen und unterrichten sind für jeden leicht erlernbar. Unsere Strategien für den persönlichen Schutz sind direkt, wirksam und im Ernstfall leicht abzurufen.

 

Ein Aspekt unseres Trainings ist der physische Teil, der trainiert werden muss,

wenn uns nichts Anderes übrigbleibt und wir keine Möglichkeit zur Flucht haben (hard skills).

 

Ein andere Aspekt ist der psychologische Teil; eine Reihe von Maßnahmen zur persönlichen Sicherheit. Diese besteht aus verschiedenen „soft skills“, die dich in die Lage versetzen, dir deiner Umgebung bewusst zu werden und potentielle Gefahren zu erkennen, bevor sie entstehen können. So hast du die Möglichkeit, Konflikte zu vermeiden und stattdessen zu fliehen, was immer die beste Option ist. Wir sprechen auch die Psychologie der Gewalt an und helfen unsere Schüler, mit Angst, Stress, Panik und Adrenalin umzugehen, denn diese können eine lähmende Wirkung auf deine Fähigkeiten haben, in einer Konfliktsituation effektiv zu agieren.

 

Anders als bei Kampfsport kümmern wir uns nur um echte Straßengewalt und darum, dir die Mittel an die Hand zu geben, damit umzugehen. Wir trainieren keine Sachen, die man nicht auch außerhalb des Sportstudios anwenden kann - im Falle, dass eine Flucht unmöglich ist.

 

Alles wird unter Druck trainiert und angewandt, sodass die Inhalte, die den Schülern vermittelt werden, die besten Chancen auf Erfolg haben.


"the term combatives defined simply is: being f##king combative"


30 Sekunden auf der Straße bringen dir mehr Erfahrung als 5 Jahre in einem Dojo

Vor-Konfliktphase

 

 

Die meisten Konflikte beginnen mit einem „Interview“ (jegliche Art von Ansprechen) oder mit Blickkontakt (provokatives Anstarren etc.) oder der Täter beobachtet (scannt) euch…

 

Daher gilt für diese Situationen folgendes zu trainieren:

 

- Aufmerksamkeit

- Kontakt Management

- Deeskalation

- erkennen von Triggern

- präventiver Erstschlag

Konfliktphase

 

 

Für den eigentlichen Konflikt gibt es 6 mögliche Szenarien.

 

1 Täter der schlägt/tritt/kickt

1 Täter der euch packt/würgt/festhält

1 Täter der euch packt & schlägt

1 Täter bewaffnet

Mehrere Täter

Mehrere Täter bewaffnet

 

Wir trainieren für diese Situationen

 

Nach-Konfliktphase

 

 

Kontrollierte Flucht

Flucht ist nur ein Aspekt nach einem Konflikt, weitere Aspekte sind;

 - Selbst-Check auf Verletzungen

- erste Hilfe Maßnahmen

- Umgang mit Polizei & Justiz

 


Wir trainieren nicht für Gürtel, Zertifikate oder Medaillen.

Wir trainieren für den Tag, an dem das Training unser Leben

oder das einer anderen Person retten kann!

 

Unsere Prinzipien:

  1. Offensive sein; wir sollten im Ernstfall den ersten Schlag machen
  2. Kontinuierlicher Angriff: Nach dem ersten Schlag folgen weitere – bis die Situation vorbei ist
  3. Offensiver Vorwärtsdruck: Vorwärts immer – rückwärts nimmer
  4. Kontrollierte Aggression: Aufkommende Gefühle müssen in Aggression umgewandelt werden.
  5. Grobmotorischer Bewegungen: Im Ernstfall (unter Stress & Adrenalin) funktionieren nur noch grobmotorische Bewegungen
  6. Täuschen: Im Ernstfall ist ALLES erlaubt! Wir üben ach die schmutzigen Tricks

"Hit f##king hard first!!!" Lee Morrison


Combatives History

 Combatives wurde in den 1920er-Jahren in Shanghai für die Polizei entwickelt, und in der Hitze des Kriegsgefechts verfeinert. Das System widmet sich der Realität des Kampfs. Es ist kein Sport, sonder Überlebenstraining.


Urban Combatives

“It’s Not Art, It’s Not Sport, It’s All About The Street!"

Urban Combatives wurde 1999 von Lee Morrison entwickelt und gegründet.

 

Persönliche Sicherheit und Selbstschutz als Methode der Gegengewalt. UC wurde in erster Linie für gewöhnliche Zivilisten entwickelt, findet aber auch Anwendung im Sicherheitsgewerbe und bei der Polizei. Urban Combatives hat einen auf das Minimum komprimierten Trainingsplan, der auf Prinzipien basiert.

 

Er besteht sowohl aus „soft skills“, also nicht-physische Elemente des persönlichen Schutzes, als auch „hard skills“, also ein kleiner Handwerkskasten mit grobmotorischen, physischen Fertigkeiten, die vergleichsweise einfach zu lehren und zu verinnerlichen sind.


Diese Fertigkeiten haben sich als höchst effektiv erwiesen und sind unter Auswirkungen einer Konfliktsituation – also Adrenalin, Angst, Verwirrung, Desorientierung, Ermüdung und Schmerz, abrufbar.  Die meisten, wenn nicht alle, dieser emotionalen Faktoren sind bei einer potentiellen gewalttätigen Auseinandersetzung präsent.

 

Für den gesamten zivilen Selbstschutz gilt das Hauptaugenmerk auf Methoden des Vermeidens, der Flucht oder der möglichen Deeskalation zu legen. Schließlich ist der beste Selbstschutz von allen, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Was die Teilnehmer hauptsächlich dazu befähigen wird, das zu erreichen, ist das Etablieren eines Situationsbewusstseins und das schnelle Erlernen von Signalen für das Verhalten, dass einer Bedrohung vorausgeht. 

Diese Elemente des Selbstschutzes machen die „soft skills“ aus.

 

Wenn der Einsatz von Gewalt nötig wird, streben wir nach Möglichkeit ein vorbeugendes Agieren an mittels einer physischen Antwort, die der Bedrohung schnell und präzise ein Ende bereitet. Unterstützung dafür liefern unsere Notfallpläne für den Gegenangriff, falls präventives Handeln nicht möglich ist. Wir bemühen uns hierbei immer, die Antwort auf die Bedrohung angemessen, aber auch so stark wie nötig zu gestalten, um eine schnellstmögliche Flucht zu erreichen.

 

Es ist uns wichtig, auch ein Verständnis für die rechtliche Lage der Notwehr zu entwickeln, die bei uns gelten. Wir trainieren so realistisch wie es bei aller Sicherheit möglich ist,simulieren

nicht-vorschriftsmäßige Angriffe sowohl im Trainingsraum wie auch in realistischer Umgebung.

 

Ihr werdet lernen, in beengten Räumen wie Treppenhäusern, Toiletten, Fahrstühlen, engen Gassen und Fahrzeugen effektiv zu agieren. Der Fokus liegt dabei auf zwei essentiellen Aussichten für jede potenzielle gewaltsame Konfrontation: Waffen und mehrere Angreifer. Beide machen eine Level 10 Bedrohung aus und brauchen zwingend eine Level 10 Antwort.

Wenn du nicht gegen Waffen und mehrere Angreifer trainierst, trainierst du nicht für die Realität.

 

Der Text wurde uns mit freundlicher Genehmigung von Lee zur Veröffentlichung auf unserer Seite zur Verfügung gestellt.

Wir sind die einzige offizielle UC Gruppe im Kreis Ludwigsburg (Stuttgart & Heilbronn)

 

Um uns stetig zu verbessern trainieren wir mehrmals im Jahr mit Lee Morrison in England und Deutschland